Robert Katz

fair & square
#1


Not. Done. Baking.

FACECLAIM: Joe Keery
SPIELER: phlo

Come on man I said oops

Robert "Rob" Katz » 17 » zweieiiger Zwilling » Athlet

Jeder kennt ihn, jeder liebt ihn. Er ist Klassenbester, Teamcaptain und Herzensbrecher. Ja, klar, träum weiter, Sportsfreund. Das Ding ist, wenn Rob sich zur Abwechslung richtig reinhängen würde, könnte er all das sein - und vielleicht noch mehr. Immerhin hat er den Grips, die Muckis und den Mumm dafür, nicht wahr? Aber man kann eben nicht alles haben, besonders nicht, wenn man nicht dazu bereit ist, 100% zu geben. Seine Parole? Scheiß drauf, passt so. Ihr wisst schon, carpe diem. Da ist es kein Wunder, dass sich seine Zensuren stets danach gerichtet haben, wie interessant er den Unterrichtsstoff fand. Die Laberfächer liegen ihm nicht; dafür schlägt sein Herz für die Naturwissenschaften. Darum stufen ihn seine Lehrer durchweg als clever, aber faul ein.

Weil er früh gelernt hat, wie wichtig es ist, dass alle an einem Strang ziehen, kümmert er sich jedoch pflichtbewusst um die Aufgaben, die er daheim und im Good Catch zu erledigen hat. Auch wenn der Kahn am Sinken ist, gehört er nicht zu den Ratten, die ihn einfach so verlassen werden - oder können. Ihm bleibt keine andere Wahl als tatkräftig mitanzupacken. Wie sein Dad zu sagen pflegt: Mitgefangen, mitgehangen, einer für alle und alle für einen, durch dick und dünn.
Rob mag zuverlässig, bodenständig und solide sein, aber er zeigt auch die Tendenz, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen. Bevor ihm dann doch der Geduldsfaden reißt, er auf den Tisch haut und einen Kommandoton anschlägt, der klarmacht, wer jetzt das Sagen hat, damit die Dinge nicht völlig aus dem Ruder laufen. Rob ist kein schlechter Problemlöser - das hat er wohl von seiner Mom.
Vergessen wir dabei nicht die heldenhafte Momente, in denen der Bursche Rückgrat gezeigt hat. So zum Beispiel ganz früh in der Elementary School, als er einen gewissen Daniel Maloney unter seine Fittiche nahm. In Danny hat er nicht nur einen Freund gefunden, sondern - aufgepasst, jetzt wird’s kitschig - einen Bruder. Leider haben sich seine Eltern nicht davon überzeugen lassen, nach vier eigenen Söhnen ein weiteres Kind in die Familie aufzunehmen - zumindest haben sie es nie amtlich gemacht, egal, wie sehr er ihnen damit in den Ohren lag.
“Das können wir uns nicht leisten.” Wenn das nicht einer seiner meist gehassten Sprüche ist. Geldmangel hat seinen Vater auch nicht davon abgehalten, neue Lampen, Barhocker oder Dunstabzüge für das Restaurant zu besorgen - oder ihm diesen peinlichen bananengelben Roller zur bestandenen Führerscheinprüfung zu schenken. Aber wisst ihr was? Da sie zu den beliebten Sportlern gehören, legt sich mittlerweile eh keiner mehr mit den beiden Jungs an, der noch ganz bei Trost ist.

Als Sophomore trat er dem Football-Team seiner Highschool bei, davor hat er Wrestling betrieben. Warum der späte Einstieg?
1. Damit schindet man bei den Mädchen mehr Eindruck 2. Sein Dad hat ihn mit seiner Begeisterung für die Pats angesteckt, als er noch klein war. Rob kennt Spielregeln, -ablauf und -manöver in- und auswendig. 3. Seine Mähne wird zwar im Helm geplättet, aber längeres Haar ist dabei weder lästig noch von Nachteil. 4. Habt ihr euch mal diese Cheerleader angeguckt? Will heißen: Unterm Strich kam es ihm wie die einzig richtige und überaus gescheite Entscheidung vor.
So schnell haut ihn also nichts um, aber dass Betty so unvermittelt mit ihm Schluss gemacht hat, hat ihn aus dem Gleichgewicht gebracht. Es nagt weiterhin an ihm, denn aus seiner Sicht hat er einfach nichts falsch gemacht. Allerdings ist ihm nicht entgangen, wie gut sich Betty und Danny schon verstanden haben, als er noch mit ihr zusammen war. Er hofft nur, sein bester Kumpel besitzt den Anstand, auch in Zukunft die Finger von seiner Ex zu lassen. So lautete der Deal - vor allem weil Rob auf seine eigene, unbeholfene Art und Weise weiterhin um sie kämpft.
Entsprechend empfindlich reagiert Rob, wenn man ihn auf seine bessere Hälfte anspricht. Ist damit Betty, Danny oder etwa Richie gemeint? Auf seinen Zwillingsbruder kommen wir jedenfalls etwas weiter unten zu sprechen.

There are plenty more fish in the sea. Sein Dad hat gut Reden, er ist mit seinem Highschool-Sweetheart verheiratet, während Rob noch lange nicht damit fertig ist, sich wegen Herzschmerz im Selbstmitleid zu suhlen. Apropos Fisch: Rob weiß, wie man einen Fisch fängt, ausnimmt und zubereitet. Er beherrscht das im Schlaf, ohne dass er fürs Angeln brennt. Dafür hat ein anderes Hobby einen Platz in seinem Herzen erobert.
Seitdem seine Eltern ihn und Richie einst im zarten Alter von acht Jahren im Ferienlager abgeladen hatten, um über die Hochsaison mehr Luft zum Atmen zu haben, ist Rob bei den Pfadfindern. Vielleicht weil er echte Freude daran hat, den Kids unter die Arme zu greifen und ihnen neue und interessante Dinge beizubringen, ist er dabei geblieben und inzwischen ein Eagle Scout mit einer Schärpe voller Auszeichnungen.
Für ihn ist es auch selbstverständlich, seinem jüngeren Bruder Henry etwa bei den Hausaufgaben auszuhelfen. Ganz gleich, wie blöd dieser sich manchmal dabei anstellt, weil er mit den Gedanken ganz woanders ist.
Nun zu Richie: Rob mag der erste sein, der mit Essen nach seinem Zwilling wirft, wenn dieser meint, in der Schulkantine einen seiner Anfälle zu bekommen. Aber er verfehlt ihn mit Absicht - um Haaresbreite.
Wer blickt ihm also jeden Morgen im Spiegel entgegen? Ein Mann der Tat? Hauptsache die Frisur sitzt, was?

#2
Ahoi!
Ich habe deine VOrstellung mal gelesen und kann nicht meckern. Ich bin sehr gespannt ob eines der Cheerleader-Girls mal bei dem "lieben" Rob landet, der Stress muss sich ja schließlich lohnen. Du kannst dich an die Bewerbung setzen und zauberst uns hoffentlich ein Steckbrief-Meisterwerk zusammen <3

LG
Higgi<3





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