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Antworten zu Thema: Frayed Seams, Loose Ends
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Themenübersicht (Neueste zuerst)
Geschrieben von Edgar - 08.02.2020, 23:54
whispers fading away into eternity
Echoes in the dark




Accept what is, let go of what was, and have faith in what will be
Einfacher gesagt als getan. Einige werden für Kalendersprüche wie diese nur ein müdes Lächeln übrig haben, während jeder seine eigenen Bewältigungsstrategien gefunden hat, um mit den Nachwehen des 18. Mai 1980 umzugehen. Aber ja, wie geht man überhaupt mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Wie nimmt man Abschied, wenn es keine sterblichen Überreste gibt, die man zu Grabe tragen kann? Jeder hat irgendjemanden verloren. Seien es Angehörige, Freunde oder Bekannte, Kollegen oder Nachbarn. Es ist kein Wettbewerb, natürlich nicht, aber manch einen hat es besonders hart getroffen. Es soll jedoch auch so manch einen geben, der lieber die Sonnenseiten des unerklärlichen Verschwinden abertausender Mitmenschen betrachtet. Man denke nur an diejenigen, die von unbesetzten Posten und plötzlichen Erbschaften profitieren. Für sie bedeutet es, dass die Karten neu gemischt wurden, für andere heißt es sogar tabula rasa.




Out of sight, out of mind?
F R E I // Einzelgesuch
The Orphan // Samantha Reynolds (16-18)
“What's better: to burn out or to fade away?”
Vater, Mutter, Bruder - alle weg. Nachdem dir der Revelation Day alle nächsten Verwandten genommen hat, bist du bei deiner Großmutter untergekommen. Mom hatte mit ihr seit Jahren kein einziges Wort mehr gewechselt geschweige denn ihren Kindern Kontakt mit dieser Frau gewährt. Entsprechend holprig waren die ersten Monate in ihrer Obhut für dich gewesen und du kannst dir denken, warum ihr Verhältnis zueinander derart zerrüttet war. Ihr kommt miteinander aus, gelinde gesagt. Du lässt dir ihre ständigen Seitenhiebe gefallen und präsentierst ihr dasselbe zuckersüße Lächeln, das auch deine Mitschüler gezeigt bekommen, wenn sie versuchen, unter deine Haut - oder in dein Höschen - zu kommen. Um nicht den Verstand und jedes Mal die Selbstbeherrschung zu verlieren, redest du dir ein, sie versuche ihr Bestes, dass sie einfach eine alte verbitterte Hexe sei, mit der man Mitleid haben müsste, wenn sie kein gutes Haar an Salems Einwohnern mitsamt deinen Eltern lässt. Allerdings kannst du auch den Tag nicht schnell genug herbeisehnen, an dem du dieses Haus fürs College verlassen wirst. Derweil konzentrierst du dich auf die Schule und verbringst außerhalb des Unterrichts möglichst viel Zeit bei...ja, wem denn?


F R E I
Into The Wild // Joshua Davis (18-24)
”Today is the first day of the rest of your life. Wiser words have never been spoken.”
Du warst mit deinem Dad, einem leidenschaftlichen Vogelbeobachter, wandern. Dieses Mal hatte er dich widerwillig mitgeschleppt. Du hattest was Besseres vor, wolltest mit deinen Freunden abhängen, aber solche Wochenenden gehörten dazu, weil das fast alles war, was dir nach der Scheidung deiner Eltern noch von deinem Vater blieb. Bereits seit Sonnenaufgang warst du ihm bereits schmollend hinterher gestapft. Dann hast du dich nur kurz umgedreht und wolltest um eine weitere Rast betteln, da war er fort, wie vom Erdboden verschluckt. Aufgewühlt bist du stundenlang durch die Wildnis geirrt und hast ihn gesucht, aber nicht gefunden. Dir gelang es - vom ununterbrochenen Rufen heiser geschriene Stimme hin oder her - einen kühlen Kopf zu bewahren und zum ausgemachten Treffpunkt zu finden, wo dich deine Mutter tags darauf abholte. Ihr seid ja nicht wie vereinbart nach Hause gekommen. Inzwischen kennst du den Pinewood Grove wie deine eigene Westentasche und weißt, wie du dich im Evergreen Cascade Reservate zurechtfinden kannst. Dein Dad würde sicher darüber schmunzeln, dass ausgerechnet du ein Ranger geworden bist.


F R E I
The One That Got Away // Alice Murphy (23-29)
“Think about it like that: You’re already dead. You were dead the minute you were born. You make peace with that, you can get through anything.”
Eigentlich ist es einem dummen Zufall geschuldet, dass du - im Gegensatz zu deinem Ex - noch am Leben bist. Als sich die anderen Sektenmitglieder für den Tod entschieden, hast du in einer Untersuchungszelle eingesessen. Einen Tag später hat man die Ermittlungen gegen dich fallen gelassen und du hattest dein Zuhause und deinen Freund verloren. Erst im Nachhinein ist dir klar geworden, in was für eine Misere du dich eigentlich manövriert hattest. Also bist du in deine Heimatstadt zurückgekehrt, zu deinen Eltern, die dich mit offenen Armen wieder bei sich aufnahmen. Wer hätte gedacht, dass es dir so leicht fallen würde, zurück in dein altes Leben zu schlüpfen? Jahre sind ins Land gezogen und nun arbeitest du für die Behörde, die sich mit den Betroffenen der Verschollenen auseinandersetzt. Du findest deine Arbeit sinnvoll, du beschäftigst dich gern mit anderen Menschen, aber genau deshalb widerstrebt es dir auch, stumpfsinnig den vorgegebenen Fragenkatalog abzuarbeiten. Leider bleibt dir dabei genauso wenig eine Wahl wie den Angehörigen, wenn sie die Unterstützung des Staates in Anspruch nehmen wollen.



F R E I
The Globetrotter // Aaron Reed (32-38)
“I can't afford to hate people. I don't have that kind of time.”
Bevor es an der Zeit dafür war, hast du die Firma deines verschollenen Vaters geerbt und übernommen. Wenn es nach dir ging, war es nie so vorgesehen gewesen, dass du mal das Zepter in der Hand halten würdest. Das sollte dein Bruder tun, aber auch er verschwand. Immerhin: Du hast dich tapfer geschlagen, bis du zu der Einsicht gelangt bist, den Aufgaben nicht gewachsen zu sein. Du bist zu nett, zu nachsichtig, zu kompromissbereit. Das hat dein Umfeld schon immer ausgenutzt. Inzwischen hättest du dich sicher in deine Rolle hineingefunden, aber dem kamen die Erwachten zuvor, die dir ein hübsches Sümmchen boten. Da hast du gesagt: Scheiß drauf, ich werde den Laden los. Du hast die Verantwortung abgegeben, von dir gestoßen und die Brauerei - gegen Anteile - verkauft, die sich seit Generationen in deiner Familie befand - und endlich das gemacht, wonach dir der Sinn stand. Mit dem Erlös hast du etliche Abstecher in die weite Welt gemacht. Nicht nur zu Erholung und für Abenteuer, sondern auch um in Entwicklungsarbeit zu leisten. Mittlerweile ist die große Landkarte in deinem Wohnzimmer über und über mit bunten Pins gespickt. Alles Orte, denen du Besuche abgestattet hast. Du bist um den Erdkreis gereist, aber am Ende führen alle Wege nach Salem.



reserviert
Misery Loves Company // Sara Lynne Burke (34-40)
“The lessons you learn by getting burned are the ones you remember.”
Dein Gatte ist verschwunden. Bis zu diesem Tag hattest du jede Nacht des vergangenen Jahres um ein Wunder gebeten - irgendein Ereignis, das dein Leben umkrempeln würde - während du dich neben ihm stumm in den Schlaf geweint hast. Du hast heimlich die Antibabypille genommen, weil du ihm keine Kinder gebären wolltest. Du warst einfach nicht bereit dafür, konntest es ihm aber nicht sagen. Er hat es trotzdem herausgefunden. An diesem Sonntag seid ihr nicht wie sonst zur Messe gegangen. Du hattest dich im Badezimmer eingeschlossen, er hatte ununterbrochen gegen die Tür gehämmert. Benommen hast du in der Wanne gekauert, deine Hand umklammerte den Telefonhörer, doch die Leitung war tot. Dafür hatte er gesorgt. Auf die Hilfe der Nachbarn konntest du nicht hoffen. Du warst dir sicher, dieses Mal würde er dich umbringen. Dann war sein Geschrei mit einem Mal verstummt. Du hast dich erst Stunden später hinaus getraut. Er blieb weg. Es vergeht kein Tag, an dem du nicht an ihn denkst. Allerdings ist der neue Mann an deiner Seite nicht viel besser. Wenigstens erlaubt er dir, dein eigenes Geld als eines von Lolas Mädels zu verdienen. Wenn du ehrlich bist, ist eine noch so anstrengende Schicht im Diner doch immer noch der beste Teil deines Tages.



F R E I
World's Okayest Dad // Roy Crawford (43-49)
“If you do things right, people won't be sure you've done anything at all.”
Du und deine Frau, ihr habt zwei bildhübsche, zugegebenermaßen manchmal wirklich nervtötende Töchter in die Welt gesetzt. Jetzt sind sie in einem besonders schwierigen Alter und du musst wohl oder übel für sie da sein. Ohne zu übertreiben, könnte man behaupten, du machst das mit der Erziehung eher schlecht als recht. Es kam dir schon früher so vor, als seist du für diese Rolle nicht geschaffen, aber jetzt, wo du in der Sache auf dich allein gestellt bist, kommst du dir wie im falschen Film vor. Die Aufgabe blieb deiner Gattin überlassen und soweit du das beurteilen konntest, ging sie völlig darin auf, sich um eure Kinder zu kümmern und den Haushalt zu schmeißen. Das Problem? Deine Frau hat am Revelation Day den Verstand verloren, als sich ihre Kollegin vor ihren Augen in Luft aufgelöst hat. Du hast sie einweisen lassen, weil sich herausstellte, dass sie eine Gefahr für sich und die Mädchen bedeutet. Und weiter? Du hast bereits dein Testament gemacht. Falls dir etwas zustoßen sollte, ist für deine Mädchen gesorgt - und nicht nur dann. Mit gutem Grund verschweigst du ihnen schließlich die Diagnose, die du erst vor Kurzem erhalten hast: dass der Krebs erneut in deinen Eingeweiden zu wüten begonnen hat. Als Mann und ihr Vater kannst du es dir jetzt nicht leisten, Schwäche zu zeigen.




Absence makes the heart grow hollow
Alle Avatare und Charaktere sind nur Vorschläge unsererseits und können jederzeit gerne angepasst und verändert werden.
Gerne können auch eigene Ideen jederzeit hinzugefügt werden.

Wir sind das Fade to Grey.
Ein 80's Real Life - Mystery RP, das in der fiktiven Kleinstadt Salem, in Maine im Jahr 1986 spielt.
Wir legen unseren Schwerpunkt auf gut strukturierte und ausgearbeitete Charaktere. Da wir ein halbprivates Forum sind, wird bei uns vor Anmeldung immer eine Charaktervorstellung verlangt. Dies soll euch und uns dazu dienen, einen Eindruck davon zu bekommen, ob es zwischen uns passt. Eine Relationsregelung gibt es nicht.

Wenn ihr Lust habt, schaut vorbei und schnuppert rein. ♥


MONTY




IM SG 11.02




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